häufig gestellte Fragen / FAQ
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Damit sich dein Hund bei mir rundum wohlfühlt, ist es wichtig, dass er sein gewohntes Futter bekommt. Eine plötzliche Futterumstellung kann zu Verdauungsproblemen oder Stressreaktionen führen, gerade in einer anderen Umgebung. Daher bitte ich ausreichend Futter für die gesamte Aufenthaltsdauer mitzugeben.
Für die Sicherheit aller Hunde bitte ich darum, dass mir der Impfpass für die Dauer der Betreuung überlassen wird. So habe ich im Notfall die benötigten Informationen schnell zur Hand. Es wird vorausgesetzt, dass die wichtigen Impfungen (v.a. Tollwut, Parvovirose und Staupe) aktuell sind.
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Die Gesundheit deines Hundes steht für mich an erster Stelle. Sollte während der Betreuung ein medizinischer Notfall oder eine plötzliche gesundheitliche Verschlechterung auftreten, informiere ich dich umgehend und stimme das weitere Vorgehen mit dir ab. Falls ich dich in einem angemessenen Zeitraum nicht erreiche und eine rasche Versorgung notwendig ist, bringe ich deinen Hund zu dem Tierarzt meines Vertrauens. Die dabei entstehenden Kosten für Behandlung, Medikamente oder Transport werden dir im Anschluss in Rechnung gestellt. Ich handle in jedem Fall verantwortungsvoll und im Sinne des Tieres.
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Ich betreue Hunde in meiner privaten Wohnung. Damit das für alle (inklusive meiner Nachbarn) angenehm bleibt, kann ich nur Hunde aufnehmen, die ein ruhiges Wesen haben und nicht dauerhaft bellen wenn sie zur Ruhe kommen sollen. Es ist außerdem wichtig, dass dein Hund es kennt auch mal 2-3 Stunden allein in einem Raum zu bleiben während ich Termine erledige. Ich bin die meiste Zeit zu Hause, aber nicht rund um die Uhr anwesend. Deshalb suche ich Gäste, die mit kleinen Ruhepausen gut umgehen können.
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Listenhunde sind bei mir herzlich willkommen solange alle gesetzlichen Vorgaben erfüllt sind. Bitte beachte, dass ich die dazugehörige Hundekarte (bzw. eine Kopie davon) brauche. Eine gültige Haftpflichtversicherung wird vorausgesetzt.
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Nein. Ich betreue Hunde grundsätzlich erst ab einem Alter von 12 Monaten. Junge Hunde brauchen meist noch deutlich mehr Betreuung, Training und Aufsicht als erwachsene Hunde und passen deshalb nicht zu meinem Betreuungskonzept.
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Hunde, die an der Leine bellen, pöbeln oder mehr Abstand zu anderen Hunden brauchen, sind für mich grundsätzlich kein Problem. Ich passe Spaziergänge entsprechend an und vermeide unnötig enge Hundebegegnungen. Wichtig ist, dass ich vorab offen über bekannte Auslöser und Verhaltensweisen informiert werde.
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Kurze Teststunden sind vor allem bei klassischen Hundepensionen oder Tagesbetreuungen sinnvoll, um zu sehen, wie ein Hund mit Gruppen, wechselnden Hunden und dem jeweiligen Umfeld zurechtkommt.
Da ich Hunde einzeln betreue und direkt in meinen Alltag integriere, ist für mich etwas anderes entscheidend: Viele Hunde brauchen erst eine Nacht oder zwei, um sich neu zu orientieren und wirklich bei mir anzukommen. Wenn vor einem längeren Aufenthalt ein Probelauf gewünscht ist, empfehle ich deshalb mindestens 2 Nächte.